Grit beim Angriff in Usedom Hintergrund

1993 waren wir eine Studentenmannschaft, die schon mehrere Jahre Mixed-Volleyball an der Uni (TU) spielte. Es wurde allerdings immer schwieriger eine Sporthalle zu bekommen, so dass wir uns damals entschlossen, einen Verein zu gründen, um regelmäßig trainieren und spielen zu können. Inzwischen besteht der Großteil unserer ca. 25 Mitglieder zwar immer noch aus Studenten von mehreren Berliner Universitäten, wir haben aber auch Mitglieder mit vielen verschiedenen beruflichen Hintergründen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass gerade diese Mischung von Spielern aus ganz unterschiedlichen Bereichen das Miteinander in unserem Verein so interessant macht.

Wir wollen Spaß am Volleyball haben, dabei aber auch sportlichen Erfolg. Wenn wir auf einem Turnier antreten, wollen wir nicht unbedingt gewinnen, aber eine gute sportliche Leistung erbringen. Wir sind also weder eine Mannschaft, die nur "just for fun" antritt, noch eine, bei der das reine Leistungsprinzip gilt.

Nessolaus Vereinsleben

Bei uns geht es recht locker zu. Neben dem Volleyball wird hin und wieder etwas zusammen unternommen, so gehen wir z.B. häufig nach dem Training noch etwas trinken, wir machen jedes Jahr eine Weihnachtsfeier, laden uns zu Geburtstagspartys ein, und es soll sogar einmal eine Vereinsfahrt gegeben haben.

Mixed-Mannschaften

Wir spielen seit unserer Gründung mit zwei Mannschaften in der Mixed-Volleyballrunde, die vom Berliner Volleyballverband angeboten wird, mit. Wem die TU-Liga oder die FU-Liga ein Begriff ist, der kann sich unter der Mixed-Runde in etwa den selben sportlichen Ablauf vorstellen. Wer damit nichts anfangen kann, dem sei nur kurz gesagt, dass es sich um ein Ligasystem mit fünf verschiedenen Leistungsstufen handelt. Innerhalb einer Leistungsstufe spielt man jeweils an vier Terminen gegen insgesamt acht andere Mannschaften. Am Ende der Saison, die jeweils ein halbes Jahr dauert, wird dann aufgrund der Ergebnisse eine Tabelle erstellt, die einem zeigt, welchen Platz man in der eigenen Gruppe belegt hat. Man kann sowohl auf- als auch absteigen.

Wir treten mit zwei Mannschaften an. Die "Erste Mannschaft" spielt in einer etwas höheren Klasse, die "Zweite Mannschaft" in einer etwas "entspannteren" Runde. So kommen alle bei uns auf ihre Kosten, und alle können so spielen, dass es Spass macht. Außerdem treten wir bei fast allen Freizeit-Mixed-Turnieren an, von denen wir erfahren. Falls ihr selbst ein Turnier veranstaltet, könnt ihr ja mal unsere E-Mail in euren Verteiler aufnehmen.

Usedom - eines unserer Beach-Teams Beach-Volleyball

Wir sind zwar ein "Hallenverein", im Sommer nutzen wir aber häufig die Gelegenheit, uns im Sand zu suhlen, sprich zu "beachen". Während der Schulsommerferien findet unser Training im Beach-Park Mitte statt, meist mit einem anschließenden Bierchen in Urlaubsatmosphäre. Außerdem gibt es die Möglichkeit, in der Freizeit-Beachvolleyball-Liga mitzuspielen. Dort melden wir meistens drei oder vier Mixed-Teams an. Außerdem fahren wir jedes Jahr nach Usedom zu einem der größten europäischen Beach-Volleyball-Turniere.

Damenmannschaft

Seit Sommer 2008 haben wir auch wieder eine komplette Damenmannschaft – die "Dreamgirls". Obwohl die Mannschaft noch Verstärkung braucht, vor allem Zuspieler, war sie in ihrer ersten Saison schon sehr erfolgreich.

Sandro Döbel beim Angriff Männermannschaft

Seit einigen Jahren spielen wir auch mit einer Männermannschaft in einer Freizeitliga des Volleyballverbandes mit. Für diese Männermannschaft gibt es bei uns jedoch kein besonderes Training, denn der Vereinsschwerpunkt liegt bei der Mixed-Mannschaft.

Vereinsname

Wie unser Vereinsname entstanden ist, erzählen wir Dir hier nicht, aber wenn Du möchtest kann Du uns ja mal schreiben, warum Du glaubst, dass wir Dream-Team heißen!

Mitglieder

Wie oben schon erwähnt haben wir ca. 25 Mitglieder mit den unterschiedlichsten beruflichen Hintergründen und auch in unterschiedlichem Alter. Das geht von 20 bis 60 Jahre, der Schwerpunkt hierbei liegt etwa bei Ende 20. Dies sollte allerdings keinen Abschrecken, weil es doch eher auf die Einstellung als auf das Alter ankommt.

Außerdem kann erwähnt werden, dass wir viele gute Erfahrungen mit ausländischen Mitspielern gemacht haben. Wenn du also Ausländerin oder Ausländer bist, lass dich nicht abschrecken, auch wenn dein deutsch nicht super gut sein sollte. Wir sprechen alle gut Englisch und viele von uns haben selbst im Ausland gewohnt und sprechen andere Sprachen.

Der "normale" Mitgliedsbeitrag liegt bei 7,50 Euro pro Monat. Darüber hinaus gibt es den sogenannten Förderbeitrag von 10 Euro pro Monat. Der ist für alle gedacht, die ein regelmäßiges Einkommen haben und wird von den meisten, die Geld verdienen, auch freiwillig bezahlt.

Satzung

Die Satzung kannst du im PDF-Format herunterladen:

dream-team-ev_satzung.pdf